Der Wunsch kam auf auch grössere Teile zu drucken. All diese RepRap Style 3D Printer die im moment auf den Markt kommen (MakerBot, MakerGear, Ultimaker, PrintrBot, fabbster, Bukobot) beweisen, dass es möglich ist in kurzer zeit und ohne grosse Investitionen einen FDM (Fused Deposition Modeling, Schmelzschichtung) 3D Printer zu konstruieren. Mit dem Open Hardware Projekt RepRap steht eine solide Basis dafür bereit.

Die wichtigen Punkt bei einem grossen Drucker sind in meinen Augen:
  • das Linear System zahlbar bleibt und stabil. Die Führungsschienen dürfen  auch auf einen Meter nicht durchhängen.
  • der beweglich Druckkopf sollte nicht zu schwer werden, durch die Länge X-Achse wird schon die Achse allein schwer.

Zusätzlich sollte das ganze auch zum experimentieren dienen:

  • Dual Extrusion, 2 Farben Druck
  • Scheren Lift für die Z Achse
  1. Material auftreiben, wissen aneignen

Für das Material Möglichst lokale Quellen.

AluProfile

  • Metallladen eher unfreundliche Bedienung (in Dietikon), und leider auch nicht alles an Lager, aber doch ein schönes Sortiment an Buntmetallen und Systemprofil.
  • Zihlmann Profiltechnik AG freundlich, grosses sortiment. aber das Material muss zuerst betellt werden. Keine Laufkundschaft.
  • Makerslide günstiges Linear System.

Elektronik

  • http://shop.grrf.de gute Quelle für RAMPS, opto Endstops, Heizwiederstände, NiChrom Heizdraht u.s.w.
  • Pusterla der eleketronik Laden in Zürich.
  • revampit! gute Quelle für selektierten Elektroschrott

Kunststoff